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Quo vadis – Wohin entwickelt sich das Ehrenamt in Harburg?

Harburger Rathaus

Am Sonnabend,  13. Mai 2017 von 11:00 bis 15:00 Uhr, findet eine Vernetzungsveranstaltung zur Zukunft der freiwilligen Flüchtlingshilfe in Harburg im Kulturzentrum Rieckhof, Rieckhoffstr. 12, 21073 Hamburg, statt.

Ziel der Veranstaltung ist ein Austausch über das ehrenamtliche Engagement in Harburg im Jahr 2017. Alle engagierten und interessierten Harburgerinnen und Harburger sind eingeladen. Welche Unterstützung benötigen sie für Ihre Arbeit? Welche Angebote und Ansätze haben sich in der freiwilligen Flüchtlingshilfe bewährt? Wie können die Akteure der Flüchtlingshilfe im Ehren- und Hauptamt noch besser miteinander kooperieren? Im Mittelpunkt steht dabei der Austausch in moderierten Themengruppen. Diskutieren Sie, nach einer Begrüßung durch Birgit Rajski, der Vorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg, mit anderen Ehrenamtlichen, Interessierten, Neuharburgerinnen und Neuharburgern sowie hauptamtlichen Akteuren der Flüchtlingshilfe über Themen, die Sie bewegen. Themenschwerpunkte sind „Viele Wege, Deutsch zu lernen“, „Austausch und Unterstützung für Begleiterinnen und Begleiter“, „Ist jede Spende ein Geschenk?“ und „Freizeit gemeinsam gestalten“. Aus den Ergebnissen der Themengruppen entsteht ein Fahrplan für die freiwillige Flüchtlingshilfe in Harburg.

Ein stärkender Mittagsimbiss sowie ein kultureller Ausklang durch die Mitglieder der Musik-AG TUHH-Integrativ runden das Programm ab.

Die Vernetzungsveranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Bezirksamt Harburg und den Betreibern der Erstaufnahmeeinrichtungen und Wohnunterkünfte in Harburg – f & w fördern und wohnen AöR und DRK Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.. Eine Anmeldung bis zum 5. Mai 2017 wird erbeten unter Flüchtlinge@harburg.hamburg.de.

Hintergrundinformationen:

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der bezirklichen Umsetzung Forum Flüchtlingshilfe www.hamburg.de/hh-hilft/4384088/hamburg-hilft/. Das Forum Flüchtlingshilfe geht zurück auf den Antrag der Bürgerschaft (21/354) im September 2015.  Es geht darum, bestehende Strukturen und Prozesse zu unterstützen und Ressourcen für eine zielgerichtete Stärkung der freiwilligen Flüchtlingshilfe bereitzustellen.

Die Zahl der Menschen, die in Harburg Schutz vor Verfolgung suchten, erreichte im Jahr 2015 einen Höhepunkt. Viele Anwohnerinnen und Anwohner engagierten sich und unterstützten dabei die Zugewanderten. Mit ihrem Engagement sorgen viele Ehrenamtliche auch heute für eine gelingende Integration von Neuharburgerinnen und Neuharburgern. Dieser Einsatz ist ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag, den der Bezirk aktiv unterstützt. 

Rückfragen der Medien

Bettina Maak
Bezirksamt Harburg
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